Musik - Spiegel der Seele



Musik - Spiegel der Seele

Ein wirklich neuartiges Konzert-Konzept:

Unsere Konzert-Idee ist unabhängig von der Auswahl der Musikstücke, kein Musikstil muss vordefiniert werden. Sie unterscheidet sich auch von dem Konzept der üblichen "moderierten" Konzerte dadurch, dass die übliche starre Einführung zu Konzerten und Musikstücken aufgehoben wird.

Einführung:

Musik eignet sich ja ausgezeichnet zum Beschreiben von Gefühlszuständen (die wirklich jeder Zuhörer kennt und selbst erlebt hat) und kann diese auch sehr gut widerspiegeln. Nehmen wir als Beispiel:

• Lebensfreude, Temperament,
• Ausgeglichenheit, Zufriedenheit und Würde
• Erotik und Sinnlichkeit
• Humor, Ironie

Im Gegensatz zu populärwissenschaftlichen Musikerklärungen greift dieses Konzept direkt auf das emotionale Spektrum der Musik zu und ist daher auch völlig ortsunabhängig durchführbar!

Und das funktioniert so:
Übergeordnete Klammer der Programms sind "emotionale Stationen", die jeden Menschen jeglicher Bildungs- und Publikumsschicht direkt und "aus dem Bauch" ansprechen. Andere Szenarien oder die Erweiterung dieses Szenarios sind leicht durchführbar, so könnte man z.B. auch "Trauer" oder "Nostalgie" dazu fügen. Die Gruppen sind beliebig kombinierbar.
Warum wird ein Moderator benötigt?
Er soll der Schnittpunkt zwischen der intellektuellen und der populären Schiene sein. Dadurch, dass man immer eine lokal prominente Person dafür auswählt, kann man außerdem verschiedenste Publikumsschichten erreichen.

Auch der Dirigent wird aktiv ins Konzept und in den Dialog mit dem Publikum einbezogen: Der Zuhörer liebt es, wenn der Maestro von seinem imaginären Sockel heruntersteigt und sich auf persönlicher Ebene ans Publikum wendet.
Daher nochmals: Diese DVD zeigt nur eine von vielen Möglichkeiten an, wie das Konzept aussehen kann.

Auf den Kern reduziert heißt das: Flexibilität durch mehrere emotionale Oberbegriffe, jeder dieser Begriffe ist als Konzertblock eine Klammer und enthält zwei "gegengesetzt-extreme" und ein "mittleres" Musikstück, um die Bandbreite des jeweiligen Begriffs auszudrücken.
Der wesentlichste Unterschied zum "normalen", moderierten Konzert ist, dass der Zuhörer die Möglichkeit hat, die absoluten Highlights der Klassischen Musik - in höchster musikalischer Qualität - an einem einzigen Abend zu hören.

Die sowohl emotionale als auch intellektuelle "3"er-Klammer ergibt eine plausible Erklärung und ein Argument dafür, warum man diese "Best of Classics" gespielt werden: durch den Oberbegriff des "3-Stücke-Zusammenhangs" entsteht ein leicht nachvollziehbares und adaptierbares Profil, das nicht in einzelne "Klassik-Tracks" zerfällt.

Die gespielten Stücke wecken die Neugier im Publikum, schärfen seine Tiefenwahrnehmung und bilden als "Appetizer" die Brücke zum Wunsch, auch einmal die kompletten Werke in einem Konzert zu hören. Somit tragen sie nicht zuletzt auch zur langfristigen Bindung mit der Zuhörerschaft bei.

Also: EMOTION STATT EVENT!
Genießen sie also diese Vorstellung, stellen Sie sich dazu vor, was immer Sie möchten - unsere Vorstellungen sind jedenfalls fast unbegrenzt!